Archiv für die Kategorie ‘Das ist ja zum Lachen’

Also, das war so: Die CDU und die anderen linksgrünversifften Lügensystemparteien befinden sich im Sinkflug und man musste sich etwas einfallen lassen. Im Kanzleramt hatte man einen – wie man glaubte – genialen Einfall. „Die Rechten verlangen doch seit Jahr und Tag, dass sich die Muslime vom Terror öffentlich distanzieren?“ „So ähnlich wie Petry und Höcke, die jeden Tag die Hassparolen von PEGIDA&Co. geißeln?“, fragte die Königinmutter der Lügensystemparteien. „Ja“, so der Kanzleramtsminister „bloß, wir setzen noch Einen drauf.“

Und so kam das, wie es kam. Ein paar Syrer waren schnell gefunden (für einen deutschen Pass machen die Alles) Einer spielte den Terroristen, 3 Andere die heldenhaften Flüchtlinge, die den Ersten fesseln und der Polizei übergeben. (Der bekommt dann später 10 Sozialstunden Strafe) 

Natürlich wurde dieses fadenscheinige Unterfangen in nullkommanix von den besorgten Bürgern durchschaut und entsprechend in den sozialen Medien gepostet.

„Jetzt spinnt er“, denken Sie? Nein, ich habe nur das aufgeschrieben, was u.a. in den Kommentaren zu diesem Thema zu lesen war. 

Das wär‘ ja nochmal schöner, wenn die Refugees jetzt auch noch der Polizei die Jobs wegnehmen! 

Es sind weniger Dinge wie das dünner werdende Haar, der ins Friedhofsblond changierende Bart oder Körperpartien die immer mehr dem newton’schen Gesetz der Schwerkraft folgen. Es ist auch nicht die Einsicht, dass man besser nicht die Bergwanderung zum Preikestolen macht (Nö, da sind eh lauter Flip-Flop Chinesen mit Selfie Sticks) und dafür den in Klammern gesetzten Grund als wohlfeile Ausrede benutzt. 

Es sind eher Sendungen, die man als Rentner gelegentlich von der Bettstatt aus verfolgt. Morgens, weil man nicht mehr schlafen kann jetzt, wo man’s dürfte.. 😦 

Der Moderator fragte seinen Gast – einen aufstrebenden jungen Schauspieler – wie er es denn mit seinen Sehgewohnheiten hält. „Gehst Du ins Kino, oder bist Du mehr ein Binge-Watcher (gegoogelt, wie man das schreibt, erst hatte ich „Bitch-Watcher“ verstanden). 

„Nee, ich schau‘ gern Com…“  (ich hab‘ vergessen wie das weiter heißt, es handelt sich um Serienkomödien. Wenn’s jemand weiß, dann bitte ich um Nachricht) „Und dann steh‘ ich noch auf Horrorfilme.“

„So richtige Splattermovies?“, meint der Moderator. „Nee, aber’n bisschen spooky darf’s schon sein. 

Und daran merkt man, dass man alt wird. Wenn man immer öfter Wikipedia bemühen muss, um zu begreifen, worüber die eigentlich reden. 

Klingt lustig, ist es aber nicht. Das Tiwie hab‘ ich ausgeschaltet. Ich möchte nicht zum Binge-Watcher mutieren.

Haaaalt. Hab’s gefunden Romcom heißt es. „Romantic-Comedy.“ Nun ja. Das muss er halt sagen, als Hauptdarsteller von „sms für Dich“

So die Aussage eines Passanten, der zufällig in die dokumentarische Szenerie des Films „Er ist wieder da“ von David Wnendt nach dem Roman von Timur Vermes, geriet.
Ein Anderer sagte (nach Aussage des Hauptdarstellers Olivers Masucci) nachdem die Kameras ausgeschaltet waren: „Wären Sie der Echte, dann würde ich Ihnen folgen.“

Wieder Andere zeigten auf Selfies mit Masucci unverhohlen den Hitlergruß…. (warum greift hier das Strafrecht nicht?)

Das Lachen bleibt einem im Halse stecken.

Man könnte nun sagen naja, nach so langer Zeit verzeichnet sich das Bild Hitlers etwas und man dürfe das nicht ernst nehmen.
Entschuldigung, aber wie kann man diesen drogenabhängigen Selbstmordattentäter „cool“ finden, wie ein junger Mann meinte? Dieser Mann hat  60-70 Millionen Kriegsopfer zu verantworten…
Nicht eingerechnet die ca. 6 Millionen Juden, viele Hunderttausende Roma und Sinti, Homosexuelle und geistig Behinderte, die keine Kriegsopfer waren, sondern nur deshalb ermordet wurden, weil sie nicht in das kranke Weltbild dieser Bestie in Menschengestalt und seiner Helfershelfer passten.

Ich weiß nicht, ob man über diesen Unmenschen lachen sollte…obwohl ihn Charlie Chaplin im „Großen Diktator“ lächerlich machte. Gut, ihn auslachen, meinetwegen vielleicht, aber die Reaktionen der Passanten waren anders. Adolf erschien als etwas schräger netter Onkel, der aus der Zeit gefallen war. Er erschien denen ganz einfach sympathisch. Unfassbar…

Darüber hatte ich bereits vor Jahren geschrieben: Hätte Hitler heute noch eine Chance?
Definitiv :Ja. Ca. 20% im Osten würden wieder einen neuen „Führer“ wählen und wir können Gott auf den Knien danken, dass die Braunen nur Lachplatten vom Schlage eines Bachmann hervorbringen.
Aber sollte die wirtschaftliche Situation in Deutschland schlechter werden…..?

Allerdings ist das kein Phänomen von heute. Folgende Begebenheit werde ich nie vergessen. Es war Ende der Sechziger, als ich mit Kollegen in einem Bierzelt auf dem „Cannstatter Wasen“ saß.
Auf einmal wandten sich alle Blicke zum Eingang, wo ein Verwirrter mit Hitlerbart, Naziuniform und Militärmantel auftauchte. Seelenruhig und mit „deutschem Gruß“ marschierte der Kerl durch das gesamte Zelt. Und die Menge? Den Burschen mit Bier beschüttet und mit Fußtritten zum Zelt hinausbefördert?
Von wegen:“Sieg Heil und Heil Hitler“ hat die bierselige deutsche Menge gegröhlt.
Der braune Schoß ist immer noch fruchtbar. Heute mehr denn je….

Nein, ich will nichts über Refugees schreiben, nichts über VW, nichts über Putins Kampfjets in Syrien….es zieht mich zu sehr runter. Außerdem schreiben sehr viele kluge – und weniger kluge – Köpfe über diese Themen.
Mir ist grad eben beim Tanken was Kurioses aus meiner Sturm und Drangzeit in den 70ern eingefallen. VW hat entfernt damit zu tun, aber nur sehr entfernt. Außerdem war vor Kurzem der Todestag von Rudolf Diesel und zudem ist Gottlieb Daimler ganz in der Nähe – in Schorndorf – geboren.
Genug Historie also, daß man sich mit Autos auskennen sollte. Zudem ist der Schwabe bekanntlich sparsam.
So auch ein Musikerkollege, der neben dem Studium bei einem Autofriedhof arbeitete.
Ehe die Autos in die Schrottpresse kamen, mussten sämtliche Flüssigkeiten entsorgt werden und dafür war er zuständig.
Tanken an einer Tankstelle  war damals für ihn ein Fremdwort, da er den abgezapften Treibstoff für seine Rostlaube verwendete.
Wieder einmal kam so ein Schrottfahrzeug auf den Hof, ein Diesel :“ Passt ja“ freute er sich, da der Tank des zu Verschrottenden zirmlich voll – und der seines Fahrzeugs fatzenleer (schwäbisch für: empty) – war.
Rasch umgefüllt und nach getaner Arbeit nach Hause…..wenigstens ein Stück weit. Nach ca. 5km klang sein 190er Diesel wie ein Kampfjet, dann ein Rumms und aus war’s mit des Daimlers Herrlichkeit.
Mein Freund hätte vielleicht fragen sollen, weshalb der Wagen zur Verschrottung stand, denn so schlecht sah der doch noch nicht aus?
Nun ja….der Fahrer hatte anstelle von Diesel aus Versehen Benzin getankt und dabei seinen Motor ruiniert…..und nun hatte dieselbe Fehlbetankung gleich 2 Daimler geschrottet.
Merke: Wenn man schon Sprit klaut…… Erst riechen, dann umfüllen😂

Eigentlich find‘ ich es toll, dass so langsam alle Welt Englisch spricht. Und sei es nur rudimentär. Englisch ist nun mal die am leichtesten zu erlernende Sprache und für die Völkerverständigung ist sie ein Segen. (Naja, die Franzosen sehen das vielleicht anders…)  🙂
Keine Artikel und geschlechtsneutral. Es gibt nur die Grundform (wenn man nicht grade mit der Queen oder Gott spricht) und englische Muttersprachler machen einen „facepalm“, wenn sie hören, dass hier ein Grabenkrieg zwischen Feministen/innen und Konservativen/innen tobt. Um Begriffe wie „Fußgängerzone oder Fußgänger/innenzone.“
Le Soleil, la Lune…oder, der Mond, die Sonne…? damit schlägt sich der Angelsachse (zurecht) nicht rum.
Da ist „a“ singer, entweder ein Sänger oder eine Sängerin, was dann aus dem Kontext hervorgeht……ich schweife ab…eigentlich geht es um Anglizismen, oder was man hier für Solche hält. Deutsche Lehnwörter sind naturgemäß seltener, als z.B. Englische, Französische oder Spanische. Wobei die Griechischen nicht vergessen werden dürfen!  Überall, wo ein Ypsilon drin ist, ist der Wortursprung griechisch. Außer im Wort Bayern. Das soll nur griechisch aussehen, weil irgendein Wittelsbacher ein Faible für alles Hellenische hatte. (König Ludwig der I. änderte 1825 Baiern in Bayern, weil es schicker aussieht)

Und weil die deutschen Lehnwörter so relativ selten sind, ärgert es mich, dass alle sie benutzen, nur wir nicht. (Gut, das russische „parikmacher“ muss  jetzt nicht sein. Da klingt der französische Friseur schon vertrauter) 🙂

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Mit diesem Bild wartete Renate Künast gestern in Facebook auf. Eines der drängendsten Probleme der Neuzeit wurde dabei aufgegriffen. „Die gewaltsame Ermordung der Seidenraupen zur Gewinnung ihrer Seidenfäden muss ein Ende haben!!“
Da könnte man doch gleich weitermachen. Bautätigkeiten, Umackern, Autofahren, Radfahren…ja, sogar schnelles Laufen: Bei all diesen Tätigkeiten sterben Raupen und andere Kleinstlebewesen. Würmer und Käfer werden von Spaten und Baggerschaufeln gnadenlos dahingemetzelt, unschuldige Insekten sterben zu Milliarden an Windschutzscheiben, Motorrad-und Radhelmen oder zwischen den Zähnen von Joggern, die gerade freundlich lächelten als sie durch einen Moskitoschwarm trabten.
Da ließe sich endlos weitermachen, von zertretenen Ameisen bis zum Vogel, der in die Triebwerke von Frau Künasts Dienstflugzeug geràt.
Hachja, es ist schon ein Kreuz mit der Menschheit. Eine indische Glaubensgemeinschaft (das hatte ich mal im TV gesehen) trägt grundsätzlich ein Tuch vor dem Mund, damit nicht versehentlich ein kleiner Flatterling verschluckt wird. Priester gehen vor Bauarbeitern einher und räumen sämtliche Würmer nebst deren Kollegen aus der Erde, damit denen kein Leid geschieht.
Nur vegan zu leben genügt halt nicht, liebe Renate Künast. Wenn schon, denn schon. Was ich mich frage:“Aus welchem Material ist der Schal denn nun?“ Kunststoff? Kostbare fossile Energien für schnöden Tand verschwenden?
Aus Pflanzen? Kostbaren Ackerboden für modischen Schnickschnack missbrauchen, als gäbe es keinen Hunger in der dritten Welt?
In diesem Zusammenhang fällt mir ein Forstwirt ein, der neulich zu Gast im Frühstücksfernsehen war. Oder war’s abends bei Frau Schöneberger?
Egal. Dieser (durchaus seriöse Forscher) hat schlüssig nachgewiesen, dass Pflanzen – allen voran die Bäume- kommunizieren / über Intelligenz verfügen / soziale Wesen sind / Schmerzen empfinden. Schmerzen! Sie wissen, was das im Umkehrschluss bedeutet, Frau Künast?
Ihr Schal (so er nicht aus Erdöl ist) ist aus LEBEWESEN!
Und nun? Wie gehen wir damit um? Erstmal einen Stuhlkreis bilden:

Hier das Ergebnis der Diskussion: (Wochen später)

„Nach harten und teils emotionalen Debatten, nach unzähligen An – und Beiträgen, gelangt die vegan/grüne Arbeitsgemeinschaft der Ortsgruppe Weinstadt-Großheppach zu folgendem Ergebnis: Konsequentes, gewaltfrei-veganes Leben ist möglich, wenn der Mensch sich nur noch von Wasser und Sonnenlicht ernährt. Gefiltertem, lebewesenfreiem Wasser! Dabei ist zu beachten , dass die Filter weder aus tierischem, noch aus pflanzlichem Material bestehen dürfen. Kurse in Photosynthese können bei Frau Dr.Müller-Schweißfurth-Ungerad belegt werden. (die Euch bereits durch ihre Arbeit zur veganen Konditionierung von Raubtieren bekannt ist)“

Frieden mit Mensch,Tier, Pflanze!
Euer Bernd.

Der südlichste Punkt Afrikas (Cape Agulhas, wer’s nicht weiß), die nördlichste Stadt mit mehr als 50.000 Einwohnern (Tromsø) die südlichste Großstadt der Welt (Punto Arenas) oder der südwestlichste Bratwurststand Europas ( http://www.letztebratwurst.com)….“Places to be?“
1995 hatte ich sogar im damals südlichsten ALDI der Welt, in Neuseeland, eingekauft. (Ob es heute noch südlichere gibt entzieht sich meiner Kenntnis. In Ushuaia habe ich jedenfalls keinen gesehen) 🙂
Dort kann man hingehen, muss es aber nicht. Ich war dort und mich hat’s nicht weitergebracht.
Nicht einmal die Millionenstadt, die weltweit am weitesten von der nächsten Millionenstadt entfernt ist (Perth) hat mich mehr beeindruckt als die anderen Millionenstädte dieser Welt.
Das heißt, gefallen haben mir manche Plätze schon, dies aber nicht wegen ihrer exponierten Lage. Die riecht, sieht oder spürt man nicht.
Genausogut könnte ich mich an’s letzte Haus in Kleinheppach stellen und sagen:“Wow, danach kommt nix mehr bis Großheppach!!“
Ähnlich verhält es sich mit dem „most northernly point of Ireland“ Malin Head. Es ist zugig, die seltsamen, halbzerfallenen Betonbauten sind hässlich und überhaupt: Es gibt 1000x schönere Punkte auf der grünen Insel. Wir sind heute – nur so aus Daffke – einmal um unsere ganze Halbinsel gekurvt, statt auf direktem Wege zur Hauptstraße zu gelangen und siehe:
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Ansichten wie die Obige wären uns verborgen geblieben. Keine Sau da. Wäre auch zu frisch zum schwimmen.
Überhaupt gilt für das Wetter:“If you are not satisfied, wait another 10 minutes“
Auf die Wettervorhersage geb‘ ich nix mehr, heute sollte es mit 90% regnen, aber den ganzen Tag war Sonne pur. Wetter-Apps gelöscht und mit *miserabel* im Play-Store bewertet. Kommt eh‘ wie’s kommt, da hat meine gute Jule recht, wie sie in Fragen der Marke *lohnt sich nicht drüber nachzudenken* eigentlich immer recht hat.
Und deshalb kauf‘ ich ihr auch ein Ferienhaus auf der grünen Insel. Das passende Objekt haben wir schon gefunden.
Kostet 2 Flaschen Schnaps und 5 Sixpacks Porterhouse Wrasslers XXXX Full Stout: 🙂
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Ganz schön peinlich……

Veröffentlicht: April 30, 2015 in Das ist ja zum Lachen, Facebook
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Ehe man sich über körperliche oder intellektuelle Missgeschicke Anderer lustig macht, sollte man sein eigenes Leben gründlich überdenken.
Wie ich jetzt drauf komme? Nun ja, die Frau eines FB-Freundes schilderte gestern einen Dialog anlässlich des Elfmeterschießens zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund. Als nämlich der Torhüter Manuel Neuer selbst zum Schützen wurde, fragte sie:“Und wer steht jetzt im Tor?“ Haha, wat hebbt wie lacht. (das Elfmeterschießen selbst war für den FC Bayern natürlich auch ganz schön peinlich, aber das sei nur am Rande erwähnt)
Von Peinlichkeiten frei ist wohl niemand, aber wer mich in dieser Disziplin übertreffen will, der möge sich bitte melden. Zur Geschichte:
Wir waren jung und dem Alkohol noch nicht so abhold wie heute. Meine damalige Lebensgefährtin und ich schliefen bereits, als es Sturm klingelte. Draußen standen eine Handvoll Freunde, die Einlass und Erfrischungsgetränke begehrten….es ging auf 4h morgens…
Da ich völlig nackt war, griff ich mir eine Hose und ein T-shirt. Auf Unterwäsche verzichtete ich, denn Eile war geboten. Da unsere Wohnung nur spärlich möbliert war, nahm die Gesellschaft auf der Auslegeware Platz (man fällt dann auch nicht so tief) und nach einiger Zeit begann man mit Bodenturnübungen. Also jetzt nicht etwa im sexuellen Sinn, sondern im Wörtlichen. Ich war bekannt für eine Übung, bei der man auf beiden Händen geht, die Beine sind dabei auf den Oberarmen platziert. Der sogenannte „Froschgang“, bei dem das Hinterteil knapp über dem Boden schwebt. Ungefähr so:

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Als ich gerade die besten Haltungsnoten verdient hatte, platze meine Hose im Schritt auf und da ich auf Unterhosen aus o.g. Grund verzichtet hatte, konnte sich mein Gemächt – der Schwerkraft folgend – freien Weg bahnen….bis auf die genannte Auslegeware….
Breiten wir den Mantel der Nächstenliebe über das, was darauf folgte.
Das Ganze ist nun über 40 Jahre her und wert, der Nachwelt erhalten zu bleiben.
Und nun kriegt Euch mal wieder ein! 🙂

Steht man bald Schlange an in Deutschland? Wenn Jorgo Chatzimarkakis, deutsch-griechischer FDP-Politiker (wobei ich Begriffe wie Deutsch-Grieche-Türke-Chinese etc. lächerlich finde, man müsste dann ja Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsch-Deutsche nennen, aber das sei nur am Rande bemerkt)….wenn also dieser Politiker Recht behält und Griechenland vor einem internationalen Gerichtshof einen Prozeß gegen die BRD gewänne…dann wird’s eng.
Die Russen allerdings?  So sehr dieses Volk unter Hitlers Schergen gelitten hat, so sehr haben sie sich jahrzehntelang an der DDR schadlos gehalten. Mit Zahlen will ich nicht um mich werfen, stattdessen gebe ich einen alten Witz aus Deutschlands Osten zum Besten. Dieser beschreibt die Situation ziemlich treffend: (ich gebe den mal aus dem Gedächtnis wieder)

„Nach einer längeren Frostperiode zwischen der Sowjetunion und der Volksrepublik China besuchte der sowjetische Außenminister Peking, um die Wogen zu glätten. Da China zu der Zeit noch bettelarm war, gelang so etwas am besten mit materieller Aufbauhilfe für das sozialistische Brudervolk. „Wie können wir helfen, Genosse Außenminister?“..so der Russe. „20 Millionen Fahrräder, 100.000 Lastwagen, 100 Kriegsschiffe und 10.000 Panzer“ entgegnete der Chinese. und fügte noch hinzu “ und 1.000.000 Tonnen Reis, das Volk hungert
Der Russe:“ Das ist alles kein Problem, die Produktion läuft sofort an.“ Nach einem kurzen Telefonat mit Moskau fügte der sowjetische Außenminister noch hinzu:“ Nur die Sache mit dem Reis, das geht nicht“
„Und wieso geht das nicht?“ wollte der chinesische Amtskollege wissen.
Der Russe:“Weil in der DDR kein Reis wächst…….“

Hier der Artikel aus dem „Focus“

…..da schreibt man: „Es gibt gar keine Masern“ und wird in Kommentaren (bei Spiegel.de) gefragt, ob man einen Dachschaden habe.
Bei genauerem Nachhaken stellt sich heraus, dass nur die Überschrift gelesen wurde und von dieser messerscharf auf den Inhalt geschlossen wird.
Auch verlinkte Artikel, auf die ich mich beziehe, werden ignoriert, obwohl dadurch der Senf – den ich hinzugebe – nicht nur an an Schärfe, sondern unter Umständen auch an Sinn verliert.
Ein schweizer Kommentator hat mich als Schwabendepp bezeichnet, der sich für einen Journalisten hält, weil er einen kostenfreien Blog betreibt. Auch er hatte nur die Überschrift gelesen, wie sich herausstellte..zu seiner Verteidigung sei erwähnt, dass es sich um einen Berner handelt   u n d   d o   g o h t’s  h a l t   a   b i z z e l i  l a n g s a m e r…..
Mir ist das alles völlig wurscht. Ich schreibe, weil es mir Spaß macht und nicht weil ich glaube, es zu können.
Vielleicht sollte ich künftig ein „S“ hinter die Titel setzen….? Obwohl…manche Leute halten Satire ja für Tiere, die sich grade sattgefressen haben….
Meine Mutter hatte einmal einer etwas bildungsfernen Kollegin, die sie nach ihrem Käsekuchenrezept fragte, gesagt, sie solle 1Pfund Limburger und Mehl nehmen. Dass danach das ganze Haus tagelang unbewohnbar war lag daran, dass Sarkasmus zu jener Zeit noch nicht so verbreitet war. 🙂
Den Schweizer habe ich übrigens blockiert, weil ich es für sarkasmüßig halte, mich mit solchen Deppen via Internet zu streiten.