Meine Frau, die Brillenschlange. Unglaubliches aus dem Hause Stöwe/Kleiner.

Jetzt sitzt sie auf der Couch und ist fertig mit den Nerven. Einen ganzen Tag haben wir damit verbracht, meine teure optische Sonnenbrille zu suchen.

Man muss vorausschicken, dass meine gute Jule im Zuge einer Harakiri-Diät zum Putzteufel mutiert ist, was ich einerseits goutiere, was mich aber andrerseits auch nicht gerade wenig verunsichert. Mich hat sie damit auch angesteckt. So habe ich gestern im hiesigen Baumarkt gar einen Dampfreiniger käuflich erworben. (er war heruntergesetzt).

Es war ein Wienern und Aufräumen im Hause, dass es eine rechte Freude war. Das war gestern. Heute morgen schien die Sonne derart strahlend, dass ich auf dem Balkon meine dunklen Augengläser tragen wollte. Nur, wo sind die? Gewöhnlich lege ich sie entweder auf die Anrichte im Flur, oder auf den Esstisch. Weg! Meine Gattin fühlte sich (wie sich herausstellen sollte, zu Recht) verantwortlich für das Verschwinden meiner Sehhilfe. Kein Platz, keine Schublade, keine Tüte, keine Tasche, kein Abfalleimer blieb undurchsucht. Selbst die Spurensicherung hätte nicht gründlicher arbeiten können.

Sogar unser Wochenendhäuschen wurde einer gründlichen Inspektion unterzogen. Immerhin ist jetzt auch unter sämtlichen Schränken und der Couch gesaugt – und feucht durchgewischt – worden. Bloß, wo war das Ding?

In der unteren Bildfolge könnt Ihr sehen, wo. Wie sie da hinkam, ist mir nicht erklärlich. Warum meine Gattin letzlich ausgerechnet da nachschaute..? Auch das entzieht sich meiner Kenntnis. Wie auch immer: 400€ gespart.😊

3 Gedanken zu “Meine Frau, die Brillenschlange. Unglaubliches aus dem Hause Stöwe/Kleiner.

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