Sorry, aber dieses Pack wollen wir nicht.

Vergewaltigern – egal welcher Ethnie, Hautfarbe oder Religionszugehörigkeit – könnte man nach meinem Dafürhalten gerne die Eier abschneiden. Ohne örtliche Betäubung. Ob sie ihre Opfer nun ermorden oder nicht, spielt dabei für mich keine Rolle. Einen Mord an der Seele von Kindern und Frauen begehen sie in jedem Fall.

Es spricht alles dafür, dass eine 14jährige Mainzerin von einem 20jährigen Iraker und einem 35jährigen Türken vergewaltigt und ermordet wurde. Den Älteren hat man gefasst, der Jüngere ist mitsamt seiner Familie zurück in den Irak. Mit einer Doppelidentität, die man sich hierzulande offensichtlich erschreckend leicht besorgen kann. Wenn er nun wieder zurück in den Irak gegangen ist stellt man sich schon die Frage, weshalb er überhaupt von dort fliehen musste.

Die Braunen reiben sich – ob solcher Fälle – natürlich die scheinheiligen Hände. Nichts spielt besser in ihre Karten, als so etwas.

Ich weiß nicht, wie man die Spreu vom Weizen trennen kann und ich glaube, niemand weiß das. Dass diese Drecksäcke so ganz nebenbei sämtliche Migranten unter Generalverdacht ziehen, ist das Andere.

Es ist evident, dass bei Sexualdelikten überproportional viele Migranten beteiligt sind. Was wohl auch daran liegt, dass der Prozentsatz an jungen, alleinstehenden Männern, viel höher ist als in der restlichen Bevölkerung.

Es nützt nichts festzustellen, dass auch Deutsche rauben, morden und vergewaltigen. Das wäre whataboutismus.

Mir macht das Angst. Angst vor den Folgen. Wenn die einzige Antwort darauf ein Rechtsruck ist, haben sowohl Islamisten wie auch Nazis ihre Ziele erreicht.

Es ist höchste Zeit, nach Lösungen nicht nur zu suchen, sondern welche zu finden. Ob wir das schaffen? So langsam kommen mir Zweifel.

Eins weiß ich sicher: Man muss dieses Problems Herr werden. Aber doch um Himmels Willen nicht mit den Nazis. Das hieße, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. Die Migranten und ihre Vereinigungen könnten z.B. sehr viel dazu beitragen, ihre faulen Äpfel aus der Kiste zu klauben. Was natürlich nicht heißen soll, dass sie sich dafür rechtfertigen müssten. Jeder – von anderen Migranten – enttarnte Gewalttäter würde den Braunen in die Suppe spucken.

Nachtrag: Der 35 jährige Türke steht nicht weiter unter Tatverdacht und wurde auf freien Fuß gesetzt.

Er soll Susanna vergewaltigt und getötet haben: Die Akte des flüchtigen Ali B. http://focus.de/9055005

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