Kriminelle Romakinder-Clans in Baden-Württemberg? 

Offensichtlich. 

Jugendliche Intesivtäter machen die Region unsicher.

Wennn man sich den Artikel unter dem obigen Link durchliest, kommt unwillkürlich der Gedanke auf:“ Futter für die Braunen“ und man schaut nach, wer der Verfasser ist und in welcher Gazette er erschien.
Nun sind die Waiblinger Kreiszeitung und ihre Redakteure Nils Graefe sowie Peter Schwarz  weit davon entfernt, den besorgten Bürgern nahezustehen. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Wenn es aus deren Feder stammt, dann sollten die Alarmglocken umso lauter schrillen. 

Es handelt sich um jugendliche Gewohnheitsverbrecher, einer davon mit mehr als 100 Einträgen bei den Behörden, viele davon strafunmündig und zum größten Teil mit dem arg strapazierten „Migrationhintergrund“.

Es wird die Frage gestellt: „Haben die Behörden versagt?“ Gegenfrage:“Was sind das für Eltern?“ Haben die jeglichen Einfluss auf ihre kriminellen Schratzen verloren? 

Wenn die Familien nicht willens oder nicht in der Lage sind, ihre Nachkommenschaft auf Spur zu halten, dann bleibt m.E. nur ein Ausweg: Mit ihren Kindern wieder dahin zurück, wo sie hergekommen sind. Schnell. Sonst lesen wir in nicht allzuferner Zukunft nicht nur Artikel über Brieftaschendiebstähle, sondern über Kapitalverbrechen. Das mag sich populistisch anhören, aber wenn jemand eine andere Lösung weiß, dann darf er sich gern äußern. Ich bin im Zweifelsfall bereit, meine Meinung „weiterzuentwickeln“, wenn ich einmal Barack Obama zitieren darf.

Man sollte liberal sein, vorurteilsfrei, nicht xenophob, selbstverständlich nicht rassistisch und natürlich darf man von diesem kriminellen Bodensatz nicht auf Zuwanderer per se schließen.

Aber man sollte auch nicht dumm sein. Wenn hier nicht mit Null-Toleranz durchgegriffen wird, dann ist das trübes Wasser auf die Mühlen der Braunen.

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Über schwabenkrawall

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4 Antworten zu Kriminelle Romakinder-Clans in Baden-Württemberg? 

  1. premvinayaka schreibt:

    Tja, wer in der Mitte sitzt, wird gern mal überrannt: Römer, Hunnen, Franken, Ungarn (0-1000 AD), dann haben sie sich untereinander fehdemäßig die Köpfe eingeschlagen, bis es wieder los ging: 30-jähriger Krieg, die Erbfolgekriege (franz.-pfälz./span./österr.), dann kam Napoleon … Kein Wunder, dass da bei einigen sowas wie „Fremdenangst“ hängen geblieben ist. Denn: vor Fremdenhass kommt Fremdenangst. Und Angst gehört zu den Gefühlen, die gaaaanz tief drin stecken – die bekommt man so leicht nicht weg, bei sich selbst nicht und schon garnicht bei anderen.

    Aber nun jede Kritik als Fremdenhass zu brandmarken, ist natürlich genauso verkehrt. Die Unzufriedenheit mit der EU hat ja auch so seine berechtigten Gründe: wer nach dem Zerfall der USSR garnicht schnell genug alles einsacken konnte, was da abgefallen war und ziel- und „herrenlos“ nach einem neuen „Spender“ suchte, nur um dem jahrzehntelangen „Erzfeind“ eins auswischen zu können, der handelte einfach blind und verantwortungslos. Wenn man eine Wirtschaftsunion mit einem Land eingeht, in dem das Durchschnittseinkommen bei 545 € mtl. liegt, und bei uns gibt es genügend, die es locker auf das Zehnfache bringen …. dann würd‘ ich auch mein Ränzel schnüren und losziehen und schauen, ob da nix für mich abfällt – Darüber muss man als Betroffener/Leidtragender aber nicht glücklich sein … 🙂 !!!

  2. sky schreibt:

    Wie nennt man denn nun jene, die von soweit her kommen? Ich weis von meiner Mutter, als Sie damals mit Ihrer Familie Ihre Heimat verlassen musste, weil Deutschland mal wieder neu aufgeteilt wurde, dass Sie als Dreck bezeichnet wurden. Eine weiterer Umstand, die Russen hassen zu lernen war, zuzusehen wie Ihre kleine Schwester auf den „Drecksweg“ verhungern musste. Obwohl Sie aus Ostpreußen nach Sachsen-Anhalt kamen waren Sie nicht willkommen. Aber nicht weil sie etwa Läuse als einziges Hab und Gut mitbrachten, Nein in der neuen HEIMAT musste man nun zusammenrücken und teilen. Das kann der Deutsche bis heute nicht. Ich habe bisher nirgendwo eine so erbärmliche Gastfreundschaft kennen gelernt wie hier. Allein schon in den 50igern der Begriff Gastarbeiter sagt etwas über die bis heute überlieferte wahre Willkommenskultur der Deutschen aus. Aber dann steht doch wenigstens dazu.

    • schwabenkrawall schreibt:

      Sky. Ich bin selbst Flüchtlingskind und weiß, was es bedeutet, unerwünscht zu sein. Ich weiß nicht, was Du mit Deinem Kommentar sagen willst? Ist man fremdenfeindlich, wenn man sich gegen sich gegen Kriminelle wehrt?

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