Ebola auch bei uns?

In dem untigen Artikel wird lamentiert:“ Es ist beschämend. 40 Jahre Ebola und wir haben immer noch kein Gegenmittel“….weshalb auch? Trifft ja nur diese Schwarzen da unten, die sich von halbrohen Affen ernähren…
Und nun läuft da etwas aus dem Ruder und ob man den offiziellen Verlautbarungen des staatlichen Gesundheitswesens (Das kann bei uns nicht passieren) glauben kann, lasse ich mal dahingestellt. Uns Europäern und speziell uns Deutschen sitzt momentan die Kriegsangst im Nacken und da käme ein weiterer apokalyptischer Reiter zur Unzeit. Eins nach dem Anderen…….Wie ist das nun mit dem Gegenmittel? Es geht das Gerücht, die Amis würden für das Militär etwas haben. Auch sind die erkrankten Europäer, die in die Heimat ausgeflogen wurden, nicht gestorben, obwohl die Mortalitätsrate bei Ebola gegen 100% geht.(offiziell 90%)
Nun….wenn’s was gibt, dann jedenfalls nicht für Alle. Für die Pharmaindustrie lohnt die Forschung nach Medikamenten nur dann, wenn es  zahlungskräftige Patienten, die sich krankgefressen haben, betrifft. Aber die paar Neger da unten? (Das sind jetzt nicht meine Gedanken)..das lohnt sich nicht. Wer arm ist soll halt früher sterben, sind eh‘ viel zu Viele. So ungefähr könnte ich mir die Gedankengänge eines Vorstandsmitglieds bei Pfizer oder einem anderen Pharmariesen vorstellen. Ich unterstelle denen nicht mal Rassismus, es geht schlicht um die Kohle. Investiert wird halt nur in Dinge, aus denen man Profit ziehen kann. Es müssen also möglichst Viele und möglichst Zahlungskräftige betroffen sein. Oder man kann mit Ängsten Kohle machen. Unser Staat sitzt noch heute auf Unmengen von Vogelgrippemitteln (die übriges wirkungslos sind) weil der Hersteller sagte: „entweder ihr kauft die ganze Charge oder ihr kriegt garnix.“ Das würden die natürlich auch mit Angola und Liberia machen, aber die ham‘ kein Geld. Wäre ja ein Mordsgeschäft, ganz Zentralafrika mit Ebola Impfungen zu bestücken…wenn die das bezahlen könnten……
Und kommt die Seuche nun zu uns? Keine Ahnung, aber ein guter Freund ist hier schon von einer Mücke mit dem Malaria-Erreger infiziert worden (Im Flugzeug!) warum also sollte das Virus an der Grenze halt machen? Und WENN es käme…ruckzuck wäre ein Gegenmittel parat. Wetten?
Vielleicht kann man den Staat auch dazu bringen, vorbeugend Gegenmittel einzulagern? Das hat bei der Vogelgrippepanik doch schonmal geklappt?

http://www.focus.de/gesundheit/news/40-jahre-ohne-gegenmittel-das-ist-beschaemend-ebola-alarm-wir-haetten-viel-frueher-tests-an-menschen-durchfuehren-muessen_id_4048655.html

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Über schwabenkrawall

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6 Antworten zu Ebola auch bei uns?

  1. Peter Watzek schreibt:

    Die Ami`s haben doch ein Mittel, das noch nicht zugelassen ist und angeblich noch nicht an Menschen erprobt wurde. Also brauchen sie Infizierte an denen man das testen kann. Und plötzlich bricht in Afrika die Seuche aus. Ein Schelm dar dabei böses denkt. Den Infizierten die nach Amiland gebracht wurden geht es nach der Behandlung damit besser.

  2. Ursula schreibt:

    Nicht nur bei diesem aggressiven Virus sperrt sich die Pharma-Industrie. Wie Du schreibst: „Es muss sich rechnen“
    Was ich nicht verstehen kann, warum werden die erkrankten Europäer oder Amerikaner in ihr Heimatland transportiert, wenn es angeblich nichts dagegen gibt??? Abgekartetes böses Spiel oder was ?????

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