Von Stinkstiefeln…und wie man sich ihrer entledigt

Ich bin ja nun kein junger Hupfer mehr und glaube zu wissen, was mir gefällt und was nicht. Politisch bin ich einigermaßen festgelegt, was jedoch nicht heißt,  dass ich „meine Meinung nicht weiterentwickeln“ kann. (frei nach Obama)
Viele Dinge des täglichen Lebens kann- oder muss -man durchaus kontrovers diskutieren.
Wenn man jedoch den Anderen als quasi-Idiot hinstellt, weil der eine besondere Vorliebe musikalischer oder cineastischer Natur hat, dann ist Schicht im Schacht. Das gilt ebenso für jegliches braune Gewäsch.
Diese Leute werden von mir kommentarlos blockiert. Egal ob hier in W.P., FB, Google+ oder Twitter.
Die entsprechenden Buttons sind mir wohlbekannt und erfreuen sich regelmäßiger Nutzung.
Hier gilt mein Motto (das gern geteilt werden darf):

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9 Gedanken zu “Von Stinkstiefeln…und wie man sich ihrer entledigt

  1. Hm, ich habe wohl auch schon Leute verträumt, manchmal stehe ich einfach im Fettnäpfchen! 😦
    Bevor du mich blockst, sag mir bitte warum, OK?
    Braunes Gewäsch wirst du von mir natürlich nicht hören. 🙂

    1. Wüsste eigentlich überhaupt nicht,worüber ich mich in meinem Alter noch aufregen sollte ??
      Habe schon soviel erlebt in meinem Leben,schlimmer kann es wohl kaum kommen.

    2. Du bringst mich schon total durcheinander.Eigentlich sollte das unter den letzten Kommentar von Ursula.Werde mich trotzdem NICHT aufregen.

  2. Ursula

    In solchen Fällen halte ich mich an die Aussage von Elke Heidenreich.
    Ich zitiere:

    …..aber in meinem Alter wird die Zeit knapper.
    Wenn ich mir jetzt immer noch jede Unsäglichkeit bieten lasse, ohne meine Meinung oder ein -deutliches NEIN! dazu zu sagen, dann kriege ich dieses bittere Alte-Leute-Gesicht. Und das will ich nicht kriegen.
    Deshalb sollen sich alle hüten, mir in die Quere zu kommen.

    1. Ursula

      so lange kann ich gar nicht zornig sein, dass diese Falten sich festsetzen würden! 😀

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