Liebe SPD, anbei die Frage einer Schülerin.

Folgendes habe ich im Internet gefunden:

Einsteins Spruch

Kann mir einer den Spruch von Einstein, ,,Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten“,erklären? Danke im vorraus 😉

Liebe Fragestellerin: (die mangelhafte Rechtschreibung vergessen wir mal)

Diese Frage solltest Du der SPD stellen. Die sind im Moment dabei, wieder einmal mit Mutti Merkel koalieren zu wollen und erwarten dabei allen Ernstes, dieses Mal nicht gerupft zu werden.

Advertisements

13 Gedanken zu “Liebe SPD, anbei die Frage einer Schülerin.

  1. rüdiger

    Es muß nicht immer der Wahnsinn sein. (Beispiel)
    In der Bundesrepublik hat ein hochwohlweises zuständiges Ministerium angeordnet „es sei bei den Viehzählungen in Hinkunft von der Miterfassung der Esel abzusehen, zum Zwecke der Verringerung unnötigen Papierkrieges“. Würde man dies Verfahren bei den Volkszählungen auch auf die zweibeinigen Esel anwenden, so dürfte sich eine unerhörte Einsparung papierkriegerischer Maßnahmen erreichen lassen.

  2. B.Kienzle

    Was mir hier zum Thema Wahnsinn einfällt und was mir zur momentanen Situation der SPD einfällt ist der weise Spruch von Henry Ford.
    Dieser lautet:
    „Die meisten Menschen wenden mehr Zeit und Kraft daran,
    um die Probleme herumzureden, als sie anzupacken.“
    Ob das bei der SPD auch zutrifft? 😉

  3. DerMixer

    Ok Die SPD mag sich auch langsam fragen, ob es nicht langsam egal ist von wem sie gerupft wird. Die Einen wählen sie nicht, weil sie nach der Wahl mit Grün zusammenarbeiten würden. Die anderen wählen die SPD nicht weil sie nach der wahl nicht mit den Linken zusammenarbeiten würde. wieder andere weil sie vermutlich doch mit den Linken zusammenarbeiten würde.
    dann gibts welche die sie nicht mehr wählen mögen weil sie ja schon mal Wortbruch begangen haben und mit der CDU/CSU zusammengegangen sind. … Hey es ist ein wunder das die überhaupt nich so hohe Ergebnisse haben!!! Die KÖNNEN es garnicht mehr richtig machen.

    … ich denke es wäre für die meisten Parteien tatsächlich das beste, Neuwahlen zu beantragen, die Merkel als Alleinherscherin den Karren noch tiefer in den Mist zu setzen und die 4 Jahre zu nutzen um eigene Personen zu bilden, die danach eventuell in der Lage sind den Karren aus dem Mist zu ziehen, oder zumindest glaubwürdig genug erscheinen um dazu zu stehen wie tief er denn in Wirklichkeit im Mist steckt.-und zwar ohne wenn und aber- nicht also wenn wir das schonnicht ganz packen, dann ja vieleicht mit denen und denen und dann noch vieleicht denen… da findet sich schon ein kompromiss… nein. Ein klares und einfaches wahlprogramm, glaubhaft und ohne rumgeeiere.

    wäre zumindest mal was anderes…

    1. Sag ich ja…Minderheitsregierung. Dänemark z.b. hat das schon länger und da klappts ja auch. Da muss man sich halt immer seine Mehrheiten suchen. Ein Nichtzustandekommen einer Koalition ist noch längst kein Grund für Neuwahlen

    1. aber diese paar Federn machen kaum noch Mühe, wie man hört……

      Der Spruch von Einstein trifft doch haarscharf auf die Arbeit der Politiker. Sie tun immer das gleiche und WIR erwarten andere Ergebnisse. Raus kommen tut nix – nur der ganz normale Wahnsinn !!!

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.