No Dope, no Hope…..

…..das sagten sich in den Hochzeiten des kalten Krieges wohl auch (west) deutsche Sportfunktionäre. Schon 1954 wussten die Helden von Bern im Endspiel durch  ungeheure Laufbereitschaft zu überzeugen. Die Spritzen, die in der deutschen Kabine gefunden wurden, enthielten wohl nicht nur – wie behauptet – Vitamin C, sondern vermutlich Pervetin, das auch in der sog. „Kampffliegerschokolade“ enthalten war.
Das Märchen vom sauberen westdeutschen Sport habe ich ohnehin nie geglaubt. Dass aber staatlicherseits alles getan (oder gedeckt) wurde, um das Reich des Bösen auf sportlicher Wallstatt niederzuringen, überrascht schon ein wenig….oder? Bei längerem überlegen eigentlich nicht….
Biomechaniker haben errechnet, dass ein Mensch die 100m in 9, 48sec. rennen kann, mehr geht aufgrund konstruktiver Mängel nicht. Usain Bolt ist nahe heran gekommen und das alles nur mit der Kraft der jamaikanischen Süßkartoffel,  wie die Sportministerin des Inselstaates lächelnd behauptet.
Zu den Helden von Bern möchte ich noch sagen, dass die Ungarn ganz sicher nicht nur Paprika im Blut hatten und, dass Pervetin zwar beim Laufen, jedoch nicht beim Treffen hilft.
Trotz und alledem : Die Vertreter des real existierenden Sozialismus rannten, warfen und hüpften bei allen olympischen Spielen schneller, weiter und höher als die kapitalistischen Brüder und Schwestern aus dem Westen.
Vermutlich hatten sie nicht nur die besseren Athleten, nein, obendrein dopten sie auch noch effektiver.
hier der Link zu einem ausführlichen Bericht

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Über schwabenkrawall

Musiker, Freidenker, Schelm, Schreiberling
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4 Antworten zu No Dope, no Hope…..

  1. wolfgang be schreibt:

    Hat dies auf Marsis Welt rebloggt und kommentierte:
    Dope – da war eigentlich Abliegen früher angesagt. 🙂

  2. Ursula schreibt:

    was wir schon immer wußten: es ist nicht alles Gold was glänzt !!!

    Ich bräuchte z.Z. ein „Dopingmittel“ gegen die Hitze, doch leider kenne ich keines. So bleibt mir nichts anderes übrig, als Abwarten und Wasser trinken! 😉

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