Die Scharia-Polizei von London….

….man muss aufpassen, beim Schreiben dieses Artikels nicht in Niederungen abzurutschen, die Beifall von der falschen Seite hervorrufen. Man sollte auch nicht schreiben, wenn man auf 180 ist. Deshalb habe ich einen Tag damit gewartet.
Zugegeben, die britischen Trinksitten am WE sind keine Werbung für die Überlegenheit der westlichen Lebensweise. Aber….sie gehen mich einen Scheißdreck an! Deshalb werde ich mich auch nicht darüber auslassen, in welchen Zuständen junge Frauen und Männer des nächtens auf Londons Straßen angetroffen werden.
In London machen sich allerdings muslimische Jugendliche auf, die Briten Mores zu lehren. Die „muslimische Patrouille“ achtet darauf dass in „ihren“ Vierteln keine Betrunkenen herumtorkeln, oder gar Mädchen in Miniröcken der Moschee zu nahe kommen. Alle „die Allah beleidigen“ werden vertrieben. „Haram“ , also das Böse dulden sie nicht. So wurde einer jungen Britin auf ihren Einwand, dies sei Great Britain und ein freies Land entgegnet:“Ist uns vollkommen egal, ob du entsetzt bist. Dies ist kein so Großes Britannien. Wir respektieren niemanden, der Gott nicht gehorcht.“
Ich will das jetzt alles nicht werten, sondern nur mal zur Diskussion stellen. Ich fürchte auch, dass ich bei einer Wertung über’s Ziel hinausschießen könnte. Doch, etwas möchte ich sagen: „Wem die Sitten in einem fremden Land nicht passen, der hat jederzeit die Freiheit zu gehen“ Das war jetzt doch wertend, ist mir aber wurscht. Ich habe eben meine Meinung weiterentwickelt 🙂
Dazu ein Link, in dem auch ein interessantes Video gepostet ist.

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Über schwabenkrawall

Musiker, Freidenker, Schelm, Schreiberling
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6 Antworten zu Die Scharia-Polizei von London….

  1. Corinna schreibt:

    Das geht hier bei weitem nicht „nur“ um englische Trinksitten, hier wird ganz massiv gegen Minderheiten vorgegangen, schau mal „East London homophobic abuse ‚vigilante‘ victim plea“.

    Das hat eine ganz andere Dimension weil es hier um die körperliche Unversehrtheit und im Extremfall um das leben von Angehörigen (sexueller oder sonstiger) Minderheiten geht.

    An dieser Stelle mag nur schnelles und konsequentes Durchgreifen helfen.

    • schwabenkrawall schreibt:

      Natürlich ist schwul oder transgender auch „Haram“. Will man eigentlich vor diesem Pack kapitulieren? Was bilden die sich ein? Es spielt für mich auch keine Rolle, ob die 2. oder 3. Generation sind. Dann hätten ihr Eltern eben nach Indonesien oder sonstwohin emigrieren müssen, wo das leben „gottgefällig“ ist. Man kann sich doch im eigenen Haus von Gästen nicht vorschreiben lassen, wie man zu leben hat? Ich trinke überhaupt keinen Alkohol aber ich würde für jeden dessen Recht auf den eigenen Rausch verteidigen. Mit allem anderen, das „Allah beleidigt“ verhält es sich genau so. Noch leben wir in einer Gesellschaft, in der jeder nach seiner Facon selig werden darf. Es hat lange genug gedauert, bis wir soweit waren und das darf man sich von Steinzeitreligiösen nicht kaputt machen lassen. ICH GLAUB ES HACKT!

      • Corinna schreibt:

        Transsexuell ist im Koran nicht verboten folglich erlaubt. Zu dem Thema gibt es sogar eine Fatwa von Chomeini.

        Mit Transgender ist es schwerer da das in der eigentlichen Bedeutung ein Oberbegriff ist worunter neben Trans- und Intersexuellen auch Crossdresser, Transvestiten u.ä. fallen und die sind radikalen Moslems natürlich ein Dorn im Auge.

      • schwabenkrawall schreibt:

        Oha, da ist der Koran ja direkt fortschrittlich, wenn alles, was nicht verboten ist, erlaubt ist. Deutschland hat ja den Ruf, dass alles verboten ist, was nicht ausdrücklich erlaubt ist. 🙂

  2. Conny schreibt:

    ich wische mir gerade den Schaum vom Mund und nehme meine Finger von der Tastatur, sonst koennte ich mich vergessen………………………Haette doch nur ein riesengrosser Bobbes am 22.12. diesen Planeten unter sich begraben. Besser wird es sowieso nicht mehr und schlimmer moechte ich mir gar nicht vorstellen….

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