Nun bekommt dieser Drecksack auch noch Schmerzensgeld

Man fasst es nicht. 3000€ Schmerzensgeld bekam heute der Entführer und Mörder des kleinen Jakob von Metzler zugesprochen. Weil ihm vom ermittelnden Beamten Schmerzen angedroht wurden, wenn er das Versteck des Jungen (dessen Tod der Polizei zu diesem Zeitpunkt  nicht bekannt war) nicht preisgeben würde.
https://schwabenkrawall.wordpress.com/2012/09/25/die-menschenwurde-des-taters-vs-recht-auf-korperliche-unversehrtheit-des-opfers/

Da krieg‘ ich einen Vogel. Vielleicht verklagt er mich jetzt auch, weil ich ihn Drecksack genannt habe, aber für mich ist der Mörder eines  Kindes nichts anderes.
Das einzig Tröstliche an der Sache ist, dass er von dem Geld nichts hat, da er Privatinsolvenz angemeldet hat und das Geld nun an seine Gläubiger geht.

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8 Antworten zu Nun bekommt dieser Drecksack auch noch Schmerzensgeld

  1. Klaus schreibt:

    Abschliessend zu Gäfken.
    Nach meiner Information haben solche Straftäter wie Kindermörder,Vergewaltiger usw. im Straf-
    vollzug,von ihren Mithäftlingen,nichts Gutes zu erwarten.DAS IST WOHL AUCH SEHR GUT SO.

  2. Klaus schreibt:

    Über Gäfken möchte ich mich nicht auslassen.Ich hätte Ihn vermutlich auf die Streckbank gelegt
    oder sonstige mittelalterliche Foltermethoden zur Anwendung gebracht.Es ist bedeutungslos ob
    Jakob von Metzler,der Sohn eines reichen Bankiers war oder nicht.ES WAR EIN KIND.
    Die Tat ist umso abscheulicher wenn man bedenkt dass Junge wie ein ganz normales Kind
    behandelt wurde und die öffenlichen Verkehrsmittel auf dem Weg zur Schule benützt hat.
    Wenn ich von solchen Taten höre steigen Emotionen in mir hoch und ich muss mich beherrschen
    um die Kontrolle über mich zu behalten.Ich kann es nicht ändern,ich bin nunmal sensibel.
    Dass ich Herrn Gäfken ein ähnliches Schicksal wie im vorigen Bericht wünschen würde,behalte ich
    lieber für mich,sonst habe ich auch einen Prozess am Hals.

  3. Klaus schreibt:

    Mitte bis Ende der 1960er Jahre gab es den Fall Jürgen Bartsch.Er hatte einige kleine Jungs
    getötet.Der Fall flog erst auf als sich einer der Jungs,aus Höhle in der er Sie gefangen hielt,be-
    freien konnte.Bartsch war später einverstanden,sich sterilisieren(kastrieren)zu lassen.Bei diesem
    Eingriff ist er verstorben.War es wirklich ein Kunstfehler? LEID GETAN HAT ES MIR NICHT EINEN
    MOMENT.

  4. doro schreibt:

    der robin urban hat sich intensiv gedanken gemacht..alle achtung!

  5. Robin Urban schreibt:

    Warum versteht das niemand? Das Urteil ist SUPER!!!

    1.: Ich hätte Gäfgen auch mit Folter gedroht, um den Jungen zu retten. Doch das sollte nicht generell ERLAUBT sein! Das Urteil bewegt sich also auf dem Boden des Rechtsstaats und beweist eine gewisse Integrität. In vielen anderen Ländern wäre so ein Urteil nicht möglich gewesen! Der „Täter“, also der Polizist, der ihm mit Folter gedroht hat, ist bestraft worden, aber so wenig wie möglich. Ich finde das gut so. Die Tatsache, dass ihn viele Menschen für einen Held halten, ist ihm bestimmt auch ein Trost.

    2. Dieses Urteil, diese 3000 Euro, sind Gäfgens Verdammnis, denn dieses Geld bedeutet, dass ER NIE WIEDER RAUS KOMMEN WIRD. Die Gefängnisstrafe, die er erhalten hat, hätte wie so ziemlich jede andere Strafe mit der Zeit verkürzt werden können, wenn eine positive Sozialprognose gegeben wäre. So, was glaubt ihr, welche Sozialprognose man ihm ausstellt, wenn er jahrelang auf kleinlichste Art und Weise nach Schmerzensgeld klagt? Ein Mensch, der seine Taten bereut, hätte das niemals getan! Sein Anwalt ist entweder ein Vollidiot oder sehr clever…

    Daher sollten wir uns alle über das Urteil freuen. Es beweist, dass unser Rechtsstaat funktioniert und gleichzeitig ist es das Verhängnis eines Kindermörders, auch wenn der sich jetzt als Sieger fühlt.
    Aber kuckt ihn euch an, mit seinem geistlosen Blick… da ist offensichtlich sowieso keiner zuhause.

  6. Das der Drecksack sich nicht schämt. Tötet ein Kind und klagt auf Schmerzensgeld weil man ihm Schmerzen angedroht hat. Nur an die Schmerzen die er dem Kind und seiner Familie angetan hat denkt er nicht. Er ist ein Egoist wie er im Buche steht. An seiner Stelle würde ich mich in Grund und Boden schämen.

  7. Mona schreibt:

    Ich hätte genau so gehandelt und ihm mit Folter gedroht. Das Leben eines Kindes stand auf dem Spiel, das rechtfertigt jedes Mittel. Und dieser widerliche, abartige Mörder Gäfgen hat in meinen Augen keinerlei Menschenwürde, die verletzt werden könnte.

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