Die Griechenland-Lüge oder, Kapital kennt keine Heimat.

„Die europäische Einigung ist ein Glücksfall“ (Helmut Kohl-CDU, 1998)
„Wir gratulieren Griechenland zu seinem Beitritt ind die Euro-Zone“ (Hans Eichel-SPD, 2001)
„Griechenland hätte niemals in den Euro aufgenommen werden dürfen“ (Theo Waigel-CSU, zu spät )
„Wer die Wahrheit sagte, der wurde als Quertreiber kaltgestellt“ (Wolfgang Bosbach-CDU, gestern in dieser ZDF-Sendung)
Wenn man diese Dokumentation gesehen hat, werden 3 Dinge klar:

1.Die Oligarchen, die Griechenland jahrzehntelang ausgeblutet haben, verschwinden samt ihrem 3-stelligen Milliardenvermögen ins Ausland, vorzugsweise nach London, weil es dort keinen Euro gibt.

2. Der „kleine Mann“ in Griechenland, der für diese ungeheuren Betrügereien nichts kann, ist der Leidtragende, der jetzt zum Teil für  13€ am Tag! schuften muss. Der hat keine Chance, sein Geld ins Ausland zu bringen. Diese Leute haben nämlich nichts, was sie wegbringen könnten.

3. Wenn Herr Bosbach (CDU) in diesem Film sagt, man könne der Politik nicht mehr vertrauen, so ist das milde ausgedrückt. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass einige Europapolitiker entweder Dummköpfe oder Kriminelle sind. Und nicht nur die Europapolitiker…
Europa-Beamte, die die Wahrheit sagen, bekamen massiven Ärger.

Dass die Banker, vorzugsweise die privaten,  die größten Lumpen sind, wird jedem spätestens jetzt aufgehen.

Fazit: Ich könnte nur noch kotzen. Es ist sinnlos, auf die Griechen einzuprügeln, denn das Kapital kennt weder Heimat, noch Moral.
Schaut Euch diesen Film an und ihr werdet wissen, wohin Europa geht…….Es bleibt zu sagen, dass es sich beim ZDF nicht um einen linksradikalen Sender handelt…..

DIE GRIECHENLAND -LÜGE. ZDF

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Über schwabenkrawall

Musiker, Freidenker, Schelm, Schreiberling
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Eine Antwort zu Die Griechenland-Lüge oder, Kapital kennt keine Heimat.

  1. corinna1960 schreibt:

    Das grosse Problem ist doch dass viele auch ansonsten verständige Menschen fast schon papageienhaft nachplappern „die Griechen haben über ihre Verhältnisse gelebt“.

    „Divide et impera“ klappte schon im alten Rom und funktioniert derzeit auch in der EU gut indem diejenigen, die gemeinsam etwas bewegen könnten, gegeneinander aufgehetzt werden:

    – die fleissigen Deutschen gegen die faulen Griechen
    – die fleissigen Arbeiter gegen die faulen Hartzer
    – die armen Arbeitslosen gegen die bösen Ausländer die hier die Jobs wegnehmen
    – …

    Auch diese Sendung wird leider nichts bewirken denn sie wird nur von denen geschaut die schon ahnen dass sie von Banken und anhängiger Politik bös verschaukelt werden.

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