Die Glastür der Volksbank zu Waiblingen

Veröffentlicht: November 13, 2011 in Sch(w)äbisches
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von meiner Freundin Mona, die ansonsten ungenannt bleiben will, wurde mir folgende Geschichte zugetragen:

Hallo Bernd, hier die Geschichte von der gläsernen Tür: Also, als die neue Volksbank Bahnhofstrasse/Ecke Gartenstraße gebaut wurde (nicht die ganz neue, sondern der Marmorpalast vorher, Anfang der 60er Jahre) wurde der Eingang mit großen Glas-Flügeltüren gestaltet. Gleich nach der Eröffnung sah ein Kunde beim Verlassen der Bank die Tür nicht (logo, Glas isch durchsichtig!) und rannte kraftvoll mit dem Schädel dagegen. Gab ein Riesentheater und der Kunde beschwerte sich lautstark. Dies wurde dem Bankdirektor B. brühwarm berichtet, und der regte sich sakrisch auf. Er brüllte „wie kann man nur so blöd sein und die Tür nicht sehen!!!!“ , rannte voller Zorn aus der Bank und übersah in der Jäscht dabei ebenfalls genau diese Tür und schlug sich auch ganz kräftig seinen Riebeleskopf an. – Seine Angestellten in der Schalterhalle sollen sich hehlingen königlich amüsiert haben…. Der Vize-Bankschef, hat’s seinem Freund berichtet, und dieser Freund war mein Chef und hat’s natürlich gleich bei uns im Büro weítererzählt….

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